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Wer kann sich taufen lassen?

Taufbecken im CZA

Im CZA befindet sich ein Taufbecken, in dem Menschen durch Untertauchen getauft werden, die bewusst an Christus gläubig geworden sind.

Warum?

  1. Jesus Christus fordert uns in seinem Missionsbefehl dazu auf: Danach sagte Jesus zu seinen Jüngern: "Geht in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden.(Markus 16,15-16; Neue Genfer Übersetzung) Hier verbindet er deutlich den Glauben mit der Taufe: Erst kommt der Glaube und dann folgt die Taufe. Jesus selbst ließ sich als Erwachsener taufen. Kinder, die zu ihm gebracht wurden, hat er nicht getauft, sondern gesegnet.
  2. Die Taufe ist ein Bund zwischen Gott und Menschen, ähnlich wie ein Ehebund. Mit der Taufe verbindet sich ein Mensch mit Jesus Christus und Jesus mit ihm.
  3. Die Zugehörigkeit zu Jesus Christus ist abhängig von einer persönlichen Glaubensentscheidung. Man wird weder per Sakrament noch per Geburt ein Christ. Das unterscheidet das Christentum von vielen anderen Religionen. Das bedeutet für die Taufe, dass weder die Babytaufe noch die Glaubenstaufe einen Menschen zum Christen machen. Mit der Taufe bekennt ein Mensch seine Glaubensentscheidung, die er vor der Taufe getroffen hat.

Mehr als eine Wassertaufe

Taufe in einem See in Süddeutschland

Die Bibel berichtet von zwei unterschiedlichen Taufen: Die Taufe im Wasser und die Taufe im Heiligen Geist. Von Jesus wird berichtet, dass der Heilige Geist nach seiner Wassertaufe auf ihn gekommen ist. Ähnliches wird von den Menschen berichtet, die sich später zu Jesus bekehrt haben und sich taufen ließen. Deshalb erwarten auch wir, dass Gott Menschen, die sich taufen lassen, spürbar mit seinem Geist erfüllt.

Wer dies in der Bibel nachlesen möchte, hier die dazugehörigen Stellen: Matthäus 28,19, Markus 16,15-16, Apostelgeschichte 2,37-39, Apostelgeschichte 19,2-6, Römer 6,3-7, Lukas 3,21-22, Johannes 1,32-33.